Und ? Würdest du dich eher als positiven oder negativen Menschen bezeichnen? Glück und Zufriedenheit, und eine positive Einstellung zum Leben liegen in unserer eigenen Verantwortung. Du kannst heute und jetzt beginnen Dinge in deinem Leben, bestimmte Situationen und weiteres nicht mehr negativ zu sehen. Wir sind wie Magneten. Wenn wir alles negativ sehen, dann hören wir auch immer nur die schlechten Nachrichten. Wenn Wir alles positiv sehen, dann ist das Leben so viel heller, klarer und man ist selbst so viel entspannter. Heute gebe ich dir 9 Tipps für eine positive Grundstimmung. Eventuell kannst du einiges dann doch durch eine andere (positive) Perspektive sehen:
POSITIVE VIBES - 9 Tipps für eine positive Grundstimmung
Und ? Würdest du dich eher als positiven oder negativen Menschen bezeichnen? Glück und Zufriedenheit, und eine positive Einstellung zum Leben liegen in unserer eigenen Verantwortung. Du kannst heute und jetzt beginnen Dinge in deinem Leben, bestimmte Situationen und weiteres nicht mehr negativ zu sehen. Wir sind wie Magneten. Wenn wir alles negativ sehen, dann hören wir auch immer nur die schlechten Nachrichten. Wenn Wir alles positiv sehen, dann ist das Leben so viel heller, klarer und man ist selbst so viel entspannter. Heute gebe ich dir 9 Tipps für eine positive Grundstimmung. Eventuell kannst du einiges dann doch durch eine andere (positive) Perspektive sehen:
„VATER VERGIB IHNEN, DENN SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN!“ Lukas 23:34
Jesus wird an die Römer ausgeliefert
„Am frühen Morgen schlossen die obersten Priester, die führenden Männer des Volkes und die Schriftgelehrten, also der ganze Hohe Rat, ihre Beratungen ab und trafen ihre Entscheidung. Sie ließen Jesus gefesselt abführen und übergaben ihn Pilatus, dem römischen Statthalter. Pilatus fragte ihn: »Bist du der König der Juden?« »Ja, du sagst es«, antwortete Jesus. Die obersten Priester brachten nun viele Anklagen gegen ihn vor. Pilatus wandte sich wieder an ihn: »Willst du dich nicht verteidigen? Hörst du denn nicht, was sie dir alles vorwerfen?« Aber Jesus erwiderte kein Wort mehr. Darüber wunderte sich Pilatus sehr.“ Markus 15:1-5
Das Todesurteil
„Jedes Jahr zum Passahfest begnadigte Pilatus einen Gefangenen, den das Volk selbst auswählen durfte. Zu dieser Zeit saß ein Mann namens Barabbas im Gefängnis. Er war zusammen mit einigen anderen festgenommen worden, die während eines Aufstandes einen Mord begangen hatten. Eine große Menschenmenge zog nun vor den Palast von Pilatus und forderte, dass er wie üblich einen Gefangenen freiließ. Pilatus rief ihnen zu: »Soll ich euch den ›König der Juden‹ freigeben?« Denn er wusste genau, dass die obersten Priester das Verfahren gegen Jesus nur aus Neid angezettelt hatten. Aber die obersten Priester hetzten die Menge auf, die Freilassung von Barabbas zu verlangen. Pilatus fragte zurück: »Und was soll mit dem Mann geschehen, den ihr den König der Juden nennt?« Da riefen sie alle: »Ans Kreuz mit ihm!« »Was für ein Verbrechen hat er denn begangen?«, fragte Pilatus. Doch die Menge schrie immer lauter: »Ans Kreuz mit ihm!« Weil Pilatus die aufgebrachte Volksmenge zufriedenstellen wollte, gab er Barabbas frei. Jesus aber ließ er auspeitschen und zur Kreuzigung abführen.“ Markus 15:6-15
Jesus wird verhöhnt und misshandelt
„Die Soldaten brachten Jesus in den Hof des Statthalterpalastes, das sogenannte Prätorium, und riefen die ganze Truppe zusammen. Sie hängten ihm einen purpurroten Mantel um, flochten eine Krone aus Dornenzweigen und drückten sie ihm auf den Kopf. Dann grüßten sie ihn voller Hohn: »Es lebe der König der Juden!« Mit einem Stock schlugen sie Jesus auf den Kopf, spuckten ihn an und knieten vor ihm nieder, um ihn wie einen König zu ehren. Nachdem sie so ihren Spott mit ihm getrieben hatten, zogen sie ihm den roten Mantel aus und legten ihm seine eigenen Kleider wieder an. Dann führten sie ihn aus der Stadt hinaus, um ihn zu kreuzigen.“ Markus 15:16-20
Die Kreuzigung
„Unterwegs begegnete ihnen Simon aus Kyrene, der Vater von Alexander und Rufus. Simon kam gerade von seinem Feld zurück. Die Soldaten zwangen ihn, das Kreuz zu tragen, an das Jesus gehängt werden sollte. Sie brachten Jesus nach Golgatha; das bedeutet »Schädelstätte«. Dort wollten die Soldaten ihm Wein mit Myrrhe geben. Aber Jesus trank nichts davon. Dann nagelten sie ihn an das Kreuz. Seine Kleider teilten sie unter sich auf und bestimmten durch das Los, was jeder bekommen sollte. Es war neun Uhr morgens, als sie ihn kreuzigten. Am Kreuz war ein Schild angebracht, auf dem man lesen konnte, weshalb man ihn verurteilt hatte. Darauf stand: »Der König der Juden!« Mit Jesus wurden zwei Verbrecher gekreuzigt, der eine rechts, der andere links von ihm. Die Leute, die am Kreuz vorübergingen, verspotteten ihn und schüttelten verächtlich den Kopf: »Ha! Den Tempel wolltest du abreißen und in drei Tagen wieder aufbauen! Dann rette dich doch selber und komm vom Kreuz herunter!« Auch die obersten Priester und die Schriftgelehrten verhöhnten Jesus: »Anderen hat er geholfen, aber sich selbst kann er nicht helfen. Dieser Christus, dieser König von Israel, soll er doch vom Kreuz heruntersteigen! Wenn wir das sehen, wollen wir an ihn glauben!« Ebenso beschimpften ihn die beiden Männer, die mit ihm gekreuzigt worden waren.“ Markus 15:21-27, 29-32
Jesus stirbt am Kreuz
„Am Mittag wurde es plötzlich im ganzen Land dunkel. Diese Finsternis dauerte drei Stunden. Gegen drei Uhr rief Jesus laut: »Eli, Eli, lema sabachtani?« Das heißt übersetzt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« Einige von den Umstehenden aber meinten: »Hört doch! Er ruft den Propheten Elia.« Einer von ihnen holte schnell einen Schwamm, tauchte ihn in Essigwasser und steckte ihn auf einen Stab, um Jesus davon trinken zu lassen. »Wir wollen doch sehen, ob Elia kommt und ihn herunterholt!«, sagte er. Aber Jesus schrie laut auf und starb. Im selben Augenblick zerriss im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten von oben bis unten. Der römische Hauptmann, der gegenüber vom Kreuz stand, hatte mit angesehen, wie Jesus starb, und rief: »Dieser Mann ist wirklich Gottes Sohn gewesen!« Einige Frauen hatten das Geschehen aus der Ferne beobachtet. Unter ihnen waren Maria aus Magdala und Maria, die Mutter von Jakobus dem Jüngeren und von Joses, sowie Salome. Sie waren schon in Galiläa bei Jesus gewesen und hatten für ihn gesorgt. Zusammen mit vielen anderen Frauen waren sie mit Jesus nach Jerusalem gekommen.“ Markus 15:33-41
Jesus wird begraben
„Am Abend ging Josef aus Arimathäa, ein geachtetes Mitglied des Hohen Rates, zu Pilatus. Josef wartete auf das Kommen von Gottes Reich. Weil am nächsten Tag Sabbat war, entschloss er sich, Pilatus schon jetzt um den Leichnam von Jesus zu bitten. Pilatus war erstaunt zu hören, dass Jesus schon tot war. Darum rief er den Hauptmann und erkundigte sich: »Lebt Jesus tatsächlich nicht mehr?« Als der Hauptmann das bestätigte, überließ er Josef aus Arimathäa den Leichnam. Josef kaufte ein feines Leinentuch, nahm Jesus vom Kreuz, wickelte ihn in das Tuch und legte ihn in eine Grabkammer, die in einen Felsen gehauen war. Dann wälzte er einen Stein vor den Eingang. Maria aus Magdala und Maria, die Mutter von Joses, beobachteten, wohin er Jesus legte.“ Markus 15:42-47
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Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Johannes 14,6
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22.03.22 CANDLELIGHT: Hommage an Ludovico Einaudi in der Kulturkirche Altona
MEIN WORT BLEIBT NICHT OHNE WIRKUNG
„Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt! Betet zu ihm, solange er euch nahe ist! Hast du dich gegen Gott aufgelehnt? Bist du eigene Wege gegangen und eigenen Plänen gefolgt? Dann hör auf damit! Kehr deinem alten Leben den Rücken und komm zum Herrn! Er wird sich über dich erbarmen, denn unser Gott ist gern zum Vergeben bereit. Er sagt: »Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und meine Wege sind nicht eure Wege. Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken. Denkt an den Regen und den Schnee! Sie fallen vom Himmel und bleiben nicht ohne Wirkung: Sie tränken die Erde und machen sie fruchtbar; alles sprießt und wächst. So bekommt der Bauer wieder Samen für die nächste Aussaat, und er hat genügend Brot zu essen. Genauso ist mein Wort: Es bleibt nicht ohne Wirkung, sondern erreicht, was ich will, und führt das aus, was ich ihm aufgetragen habe. Ihr werdet voller Freude in die Freiheit hinausziehen und wohlbehütet euren Weg gehen. Berge und Hügel brechen in Jubel aus, und die Bäume am Weg klatschen in die Hände. Anstelle der Dornenbüsche wachsen Zypressen, und wo heute Brennnesseln wuchern, schießen Myrtensträucher empor. Dadurch wird mein Name überall bekannt. Mit eurer Erlösung setze ich für immer ein Zeichen, das nicht mehr aus der Welt zu schaffen ist.«“
Jesaja 55:6-13
5 ANZEICHEN, DASS STRESS DEINE GESUNDHEIT BEEINTRÄCHTIGT + WAS DU DAGEGEN TUN KANNST !
HAARAUSFALL Stress, ganz ganz viel Stress über einen längeren Zeitraum verursacht Haarausfall. Sobald wir gestresst sind, schüttet unser Körper Stresshormone aus, und hemmt unser Haarwachstum. Die Haare wirken schlaff, dünn und spröde. Auch schuppige Kopfhaut kann ein Anzeichen für Stress sein.
UNREINE HAUT Aufgepasst! Lasst euch bloß nicht stressen, denn in die Pubertät will keiner zurück. Stress-Akne kann nämlich von einen auf den anderen Tag auftreten. Das Hautbild wirkt uneben, schuppige Stellen und es entstehen Knoten unter der Haut.
GEWICHTSSCHANKUNGEN Oh oh, dass kann das Stress-Hormon auch: dir einige Kilos mehr schenken. Der Mensch neigt dazu, zu Süßes zu greifen, wenn er sich überfordert und gestresst fühlt. Andersrum nehmen auch einige Menschen die unter psychischem Druck stehen in Stress-Situationen (ungesund) ab (Appetitlosigkeit).
SCHLAFSTÖRUNGEN Stress beeinflusst unseren Schlafrhythmus negativ. Durch das Stress-Hormon fällt es einem schwer einzuschlafen und durchzuschlafen. Man ist tagsüber müde, erschöpft und träge und Nachts liegt man wach...
BRÜCHIGE NÄGEL langsames wachsen, brüchige Nägel und leichtes ablösen ist ebenfalls zurückzuführen auf Stress. Viele wiederum haben in Stress-Situationen die Angewohnheit die Nägel zu kauen (kann zu Entzündungen von Haut und Nägeln führen, also bloß nicht anfangen!).
…und leider, leider gibt es noch viele weitere Anzeichen dafür, dass Stress deine Gesundheit beeinträchtigt und schadet.
Doch was können wir tun um dem Stress entgegenzuwirken ? Irgendwie müssen wir ja aus dieser stressigen Phase raus. Hier einige persönliche Tipps: viel frische Luft (lange Spaziergänge), die Nachrichtensender einfach ausschalten, viel Wasser + Kräutertees, gesunde Smoothies (z.B. mit Ashwagandha: hat eine ausgleichende Wirkung), sich irgendwann bald etwas Wellness gönnen (z.B. in die Therme oder eine Thai-Massage buchen), sich mal bewusst eine halbe Stunde für sich Zeit nehmen und tun worauf man Lust hat (z.B. ein spannendes Buch lesen), Stress-Situationen vermeiden, buntes Gemüse essen statt zu viel zuckerhaltige Nahrung, die Morgen- und Abendroutine ändern (z.B. durch Dehnübungen ergänzen...), etwas mit Freunden unternehmen (z.B. Kino, Theater...), Ordnung ! Es gibt noch so einige Punkte die ich hier aufzählen kann. Das Wichtigste ist, DU musst deinen Hintern hoch bekommen und aktiv gegen den Stress arbeiten.
So, Just do it & chill ;)
"Der Mut, die Entschlossenheit, uns von keiner Sache überwinden zu lassen, so furchterregend sie auch sein mag, ermöglicht uns, jeder Angst zu widerstehen." Martin Luther King
Ein Lied von David: "Herr, rette mich vor bösen Menschen!"
SKETCHING ✍🏼 ON SUNDAY / inspired by Cecilie Bahnsen
Herr: "Auch jetzt noch könnt ihr zu mir umkehren! Tut es von ganzem Herzen, fastet, weint und klagt!"
„Blast das Horn auf dem Zion, schlagt Alarm auf dem heiligen Berg! Alle Bewohner des Landes sollen erzittern! Denn der Tag, an dem der Herr Gericht hält, lässt nicht mehr lange auf sich warten. An diesem Tag verdunkeln schwarze Wolken den Himmel, und tiefe Finsternis breitet sich aus. Ein riesiges Heer hat sich auf den Hügeln um Jerusalem niedergelassen, es verteilt sich auf den Bergen wie das Morgenrot. Nie ist so etwas je da gewesen, und es wird auch nie wieder geschehen, solange es Menschen gibt. Feuer lodert vor diesen Truppen her, und wenn sie weg sind, steht alles in Flammen. Bevor sie über das Land herfallen, ist es ein blühendes Paradies, doch kaum sind sie hindurchgezogen, bleibt nur noch eine trostlose Wüste zurück. Es gibt kein Entrinnen vor ihnen! Sie sehen aus wie Pferde, sie stürmen daher wie Schlachtrosse. Wenn sie über die Gipfel der Berge kommen, klingt es wie herandonnernde Streitwagen, wie ein prasselndes Feuer, das auf den Feldern die Stoppeln verzehrt. Sie sind ein gewaltiges Heer, bestens gerüstet zum Kampf. Bei ihrem Anblick zittern die Völker, die Gesichter der Menschen sind totenbleich. Unerschrocken stürmen die Angreifer heran und klettern wie Soldaten auf die Mauern. Niemand kann sie aufhalten, unentwegt ziehen sie voran. Keiner kommt dem anderen in die Quere, denn sie alle kennen ihren Platz. Sie preschen durch die Waffen der Feinde hindurch, ihre Truppen nehmen kein Ende. Dann fallen sie über die Stadt her, erstürmen die Mauern und dringen durch die Fenster in die Häuser ein wie Diebe in der Nacht. Die Erde bebt und der Himmel zittert, wenn sie erscheinen, Sonne und Mond werden finster, das Licht der Sterne erlischt. Der Herr selbst führt dieses Heer an, mit mächtiger Stimme befiehlt er, und die riesigen Truppen gehorchen ihm. Groß und schrecklich ist der Tag, an dem der Herr Gericht hält! Wer kann ihn überstehen?“
Joel 2:1-11
„So spricht der Herr: »Auch jetzt noch könnt ihr zu mir umkehren! Tut es von ganzem Herzen, fastet, weint und klagt! Ja, zerreißt eure Herzen vor Trauer und nicht bloß eure Kleider!« Kommt zurück zum Herrn, eurem Gott, denn er ist gnädig und barmherzig, seine Geduld ist groß, und seine Liebe kennt kein Ende. Die Strafe, die er angedroht hat, tut ihm selbst leid. Wer weiß, vielleicht wendet er das Unheil ja noch ab und segnet euch aufs Neue! Dann schenkt er euch wieder eine gute Ernte, und ihr könnt dem Herrn, eurem Gott, Speise- und Trankopfer darbringen. Blast das Horn auf dem Zion! Ruft die Menschen zum Fasten auf! Sie sollen sich alle zum Gottesdienst versammeln. Das ganze Volk soll kommen und sich darauf vorbereiten, dem heiligen Gott zu begegnen! Ruft alle herbei, vom Säugling bis zum Greis! Selbst Braut und Bräutigam müssen ihre Kammer verlassen und kommen! Ihr Priester, ihr Diener des Herrn, weint im Tempelvorhof und betet: »Herr, hab Erbarmen mit deinem Volk! Wir gehören doch zu dir! Lass nicht zu, dass fremde Völker uns verspotten! Warum sollen sie uns verhöhnen und rufen: ›Wo bleibt er nun, ihr Gott?‹«“
Joel 2:12-17
„Da erwachte im Herrn die leidenschaftliche Liebe zu seinem Land, und er hatte Mitleid mit seinem Volk. Er antwortete ihnen: »Ich schenke euch wieder so viel Getreide, Wein und Öl, dass ihr genug zu essen habt. Ich setze euch nicht länger dem Hohn und Spott anderer Völker aus! Den Feind aus dem Norden jage ich fort von euch, ich treibe ihn in die Wüste. Seine vordersten Truppen stürze ich ins Tote Meer und die letzten ins Mittelmeer. Überall wird es dann nach Verwesung stinken. So strafe ich euren Feind, denn er hat euch Gewalt angetan.« Ihr Felder, seid nicht länger bekümmert, freut euch und jubelt, denn der Herr hat ein großes Wunder getan! Ihr Tiere in der Steppe, habt keine Angst mehr! Eure Weideplätze sind wieder grün, die Bäume hängen voller Früchte, Feigenbaum und Weinstock bringen reiche Ernte. Auch ihr, die ihr auf dem Berg Zion wohnt, freut euch und jubelt über den Herrn, euren Gott! Wie treu und gerecht ist er! Er schenkt euch wieder erfrischenden Regen im Herbst und im Frühling, so wie er es früher getan hat. Auf den Dreschplätzen häuft sich das Getreide, und aus der Kelter fließen Most und Öl in Strömen. Gott lässt euch sagen: »Das ganze Heer von Heuschrecken, das über euch hergefallen ist, war von mir gesandt. Jetzt aber will ich euch all die Ernten ersetzen, die diese gefräßigen Tiere vernichtet haben. Dann habt ihr mehr als genug zu essen und lobt meinen Namen. Denn ich bin der Herr, euer Gott, der große Wunder für euch vollbracht hat. Nie mehr soll mein Volk verhöhnt werden! Ihr werdet erkennen, dass ich mitten unter euch in Israel wohne und dass ich allein der Herr, euer Gott, bin und sonst keiner! Ja, nie mehr lasse ich mein Volk in Schimpf und Schande dastehen!«“
Joel 2:18-27






































